DGUV-Prävention Themen A bis Z Suchtprävention

DGUV-Prävention Themen A bis Z Suchtprävention

Spielsucht & Prävention

Die Unfallversicherungsträger informieren, unterstützen und beraten Betriebe und Organisationen bei der Suchtprävention. Sie qualifizieren betriebliche Akteure zur Suchtprävention, unterstützen die Betriebe und Organisationen bei der Erstellung von Betriebsvereinbarungen und führen Informationsveranstaltungen durch. Dabei kooperieren sie auch mit Krankenkassen, die im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung beispielsweise Tabakentwöhnungsprogramme oder Programme zum gesundheitsgerechten Alkoholkonsum anbieten. Präventionsmaßnahmen dienen dazu, durch Aufklärung über die Gefahren des Suchtmittel- oder Drogenkonsums dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst zu einem gesundheitsschädlichen Konsum oder einer Sucht kommt. Je früher es gelingt, Kinder und Jugendliche mit Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung zu erreichen, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein problematisches Konsumverhalten verhindert werden kann. -sport-geniessen.de thematisiert den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol im Sportverein und das Vorbildverhalten der erwachsenen Vereinsmitglieder.

Diese gilt es zu erhalten und zu stärken, damit jeder Suchtkranke das Angebot zur Beratung und Behandlung in Anspruch nehmen kann, das er benötigt. -info.de Die «rauchfrei»-Kampagne des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) ist darauf ausgerichtet, den Einstieg in gamdom das Rauchen zu verhindern, vor Passivrauch zu schützen und Raucherinnen und Raucher beim Aufhören zu unterstützen. Die Internetseite -info.de richtet sich primär an die Zielgruppe der Erwachsenen und bietet ein breites Informationsspektrum rund um das Thema «Rauchen/Nichtrauchen». Neben dem Informationsangebot und einem großen Forum (rauchfrei-Community) ist auf der Internetseite ein Programm zum Ausstieg aus dem Rauchen eingerichtet, das mittels Rückmeldungen per E-Mail über 4 Wochen beim Rauchverzicht unterstützt.

Die Risiken, Hilfe und Folgen von Online-Glücksspielsucht

In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Suchtprävention in der Freizeit und wie bewusstes und gesundes Genießen dazu beitragen kann, ein erfülltes Leben ohne Abhängigkeiten zu gestalten. Frühintervention und Hilfeangebote können Menschen mit Suchtproblemen dabei helfen, ihre Sucht zu überwinden und ein gesundes und zufriedenes Leben zu führen. Alkohol, Nikotin und Drogen sind Substanzen, die zu einer Sucht führen können. Sie können sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit stark beeinträchtigen und zu schweren sozialen Problemen führen. Im Sinne des Jugendschutzes sollen Computer- und Videospiele nach Altersklassen eingeteilt werden und mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet werden.

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit hat dazu mit führenden und mitgliederstarken Sportverbänden ein Aktionsbündnis geschlossen und ruft Sportvereine zum Mitmachen auf. Aktionsbox zur Verfügung gestellt, mit denen Aktivitäten zu einer alkoholfreien Sportveranstaltung erfolgreich umgesetzt werden können. -alkohol-voll-power.de informiert Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren über die Risiken von Alkoholkonsum und regt sie zu einer Lebensgestaltung ohne Alkohol an. Auf der Website -alkohol-voll-power.de können sich Jugendliche über die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf ihren Alltag und ihre Hobbys informieren.

Der Weg zur Vermeidung von Suchtgefahren beginnt nicht nur bei individuellen Entscheidungen, sondern auch in einer Gesellschaft, die Bewusstsein schafft, Hilfsnetzwerke stärkt und die Akzeptanz für den mutigen Schritt zur Genesung fördert. Jeder Beitrag, sei es durch Aufklärung, unterstützende Gemeinschaften oder professionelle Hilfe, ebnet den Weg zu einem gesünderen und erfüllteren Leben für jeden Einzelnen. In der Einigkeit der Gemeinschaft liegt die Kraft, suchtpräventive Maßnahmen zu stärken und die Weichen für eine Zukunft zu stellen, in der die Herausforderungen der Sucht gemeinsam bewältigt werden.

Für Darlehen auf der Internetdomain des Glücksspielveranstalters oder Vermittlers. Immer häufiger tauchen Glücksspielelemente in Games, Apps und auf Social Media auf. Was auf den ersten Blick harmlos erscheinen mag, kann vor allem für junge Menschen und Suchtgefährdete riskant werden. „Mädchen SUCHT Junge“ ist ein interaktives Lernprojekt zur geschlechterspezifischen Suchtprävention von Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren für den Einsatz in Schulen, Jugendhäusern und anderen Einrichtungen.

In den letzten Jahren sind zudem die nicht stoffgebundenen Süchte, wie zum Beispiel pathologisches Glücksspielen und der problematische Medienkonsum in den Fokus der Prävention gerückt. Im Unterschied dazu setzt Verhaltensprävention direkt beim Verhalten der Menschen an und kann in Hinblick auf das Risiko für eine spätere Suchtentwicklung weiter unterteilt werden in universelle, selektive und indizierte Prävention. Eine umfassende und effektive Suchtpräventionsstrategie basiert auf den zwei sich ergänzenden Ansätzen der verhältnis- und verhaltensorientierten Maßnahmen.

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

Auf Initiative des Dachverbands Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Automatenunternehmer (BA) finden seit 2017 unter dem Motto „Gemeinsam. Sie sollen den Austausch zwischen Vertretern des Hilfesystems, der Politik und der Automatenwirtschaft aufbauen, verstetigen und intensivieren. Der DAW hat eine Präventionsbeauftragte ernannt, die in regelmäßigen Abständen im Newsletter „Prävention & Spielerschutz“ zu den Themen Spielsucht-Prävention sowie Spieler- und Jugendschutz informiert. In Spielhallen sowie in der Gastronomie ist es seit dem Glücksspielstaatsvertrag von 2012 verpflichtend, ein Sozialkonzept zu führen, in dem die Maßnahmen, die für den Spieler- und Jugendschutz vor Ort umgesetzt werden, beschrieben sind. Die Spitzenverbände der Deutschen Automatenwirtschaft haben daher am 13. Dezember 2012 ein Muster für Betriebliche Sozialkonzepte gemäß § 6 Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) bzw.

Im Vordergrund steht das Training von Lebenskompetenzen wie Umgang mit Gruppenzwang, Selbstwirksamkeit und sozialen Fähigkeiten. Um möglichst einheitliche Strukturen zu schaffen, wurde 2008 das „Netzwerk Neue Festkultur“ in der Region Bodensee-Oberschwaben gegründet. Es handelt sich um ein interdisziplinäres Netzwerk mit Vertretern aus Kommunen und Landkreisverwaltungen, der Polizei, der Suchtberatung und der Sozialarbeit aus den Landkreisen sowie dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Es ist eine Leitlinie zur Festkultur entstanden, die inzwischen von den Landräten von 14 der beteiligten Kreise unterschrieben wurde. Den games & business-Newsletter abonnieren unddie wichtigsten Meldungen aus der Glücksspielbranche erhalten. Daher haben Sie bei uns die Auswahl an Newslettern aus den Bereichen Spielhalle & Gastro (jeden Freitag), Sportwette & iGaming (jeden zweiten Dienstag) und Spielbank & Lotterie (zum Monatsanfang).

Diese Sperre kann als Selbstsperre von der betroffenen Person oder als Fremdsperre von Angehörigen oder Glücksspielanbietern eingerichtet werden. In Deutschland besteht ein deutschlandweites Sperrsystem (OASIS), das von allen Lotteriegesellschaften, Spielbanken und staatlich zugelassenen Wettbüros genutzt wird. Glücksspiele und Videospiele sind weit verbreitete Formen der Unterhaltung, doch für manche Menschen können sie zu einer ernsthaften Sucht werden. Pathologisches Spielen bezeichnet das unkontrollierte und zwanghafte Spielverhalten, das erhebliche negative Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen hat. Zum anderen sollte es Ziel der verhältnisorientierten Suchtprävention sein, das Klima des persönlichen Umgangs im Betrieb zu verbessern und eine suchtabweisende Unternehmenskultur aufzubauen.

Veranstalter und Vermittler haben bei jedem Einzahlungsvorgang einen Abgleich mit der Limitdatei vorzunehmen.

Hier unterstützen die GDA-Empfehlungen sowie Seminarangebote der DGUV. Beratungs- und Behandlungsangebote sind notwendig, um Suchtkranken beim Ausstieg aus dem Kreislauf der Sucht zu helfen. Vielfältige Angebote ambulanter und stationärer Hilfen existieren bereits in Deutschland.

  • In der Behandlung der Online-Sucht ist es entscheidend, diese vielschichtigen Auswirkungen anzugehen und entsprechende therapeutische und soziale Unterstützungsmaßnahmen bereitzustellen.
  • Bereits bevor der Gesetzgeber Präventionsschulungen und Sozialkonzepte verordnete, wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Spielerschutz ausgebildet.
  • Die Internetseite -info.de richtet sich primär an die Zielgruppe der Erwachsenen und bietet ein breites Informationsspektrum rund um das Thema «Rauchen/Nichtrauchen».
  • Gerade Kinder und Jugendliche sind besonders anfällig für Süchte, da sie sich sowohl körperlich als auch psychisch und seelisch in der Entwicklung befinden.
  • Prävention in SchulenFür die Schule als Ort präventiver Maßnahmen spricht, dass Kinder über einen langen Zeitraum hinweg für präventive Maßnahmen erreichbar sind.
  • Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Die Plakatkampagne zum Thema Online-Pause richtet sich an Eltern und thematisiert deren Vorbildverhalten bezüglich Medienkonsum. Eltern sollen angeregt werden über ihre Nutzung von Handy beziehungsweise Smartphone im Gegenwart ihrer Kinder Gedanken zu machen. Weitere Infos sowie Plakate sind erhältlich beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. «Setting» bezeichnet diejenigen Lebensbereiche, in denen die Menschen den größten Teil ihrer Zeit verbringen (zum Beispiel Arbeitsplatz, Schule, Wohnort) und die einen be-sonders starken Einfluss auf die Gesundheit haben.

Das Programm eignet sich für 12 bis 18-jährige Schülerinnen und Schüler. Damit Dorf- und Stadtfeste für alle angenehm verlaufen, gibt es in vielen Landkreisen unterschiedlichste Maßnahmen zur Alkoholmissbrauchs-Prävention bei Festen. Bisher waren Konzepte und Maßnahmen auf den einzelnen Landkreis bezogen. Eine Vernetzung der Kreise über ihre Grenzen hinaus ist jedoch wichtig, damit möglichst einheitliche Strukturen geschaffen werden. HaLT ist ein Programm zur kommunalen Alkoholprävention, das 2002 in baden-württembergischen Lörrach entwickelt wurde und mit über 150 Standorten das weitverbreisteste Alkoholpräventionsprogramm in Deutschland ist. Die Suchtprävention in Baden-Württemberg wendet sich deshalb frühzeitig an Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, Schutzfaktoren zu stärken und Risiken zu minimieren, um Missbrauch und Abhängigkeit vorzubeugen.

für Suchtprävention

Suchtprobleme bedeuten nicht nur für Betroffene und deren Angehörige individuelle Tragödien. Ein weiteres Element der Drogen- und Suchtpolitik sind gesetzliche Regulierungen zur Angebotsreduzierung und allgemeine Verbote. Dazu gehören beispielsweise Nichtraucherschutzgesetze, das Jugendschutzgesetz und das Betäubungsmittelrecht. Von großer, auch internationaler Bedeutung ist die Bekämpfung der Drogenkriminalität.

Die Prävention konzentriert sich darauf, ein gesundes Gleichgewicht zu finden und gesunde Gewohnheiten im Umgang mit dem Internet zu fördern. Prävention ist effektiver, wenn sie als gemeinsame Verantwortung verstanden wird. Die Zusammenarbeit von Schulen, Familien, Gesundheitseinrichtungen, Regierungsstellen und technologischen Entwicklern ist entscheidend, um eine umfassende und wirksame Prävention zu gewährleisten. Die Prävention von Onlinesucht bedarf eines holistischen Ansatzes, der alle Facetten des Alltags, in denen das Internet eine Rolle spielt, einbezieht und aufeinander abstimmt. Individuelle Eigenverantwortung, soziales Umfeld und gesellschaftliche Rahmenbedingungen müssen synergetisch zusammenwirken, um gesunde digitale Nutzungsgewohnheiten zu fördern und zu etablieren.

An den riskanten Glücksspielformen Automatenspiele, Casinospiele und Sportwetten haben laut Survey 2021 insgesamt 6,8 Prozent der Bevölkerung teilgenommen. Dabei liegt der Anteil derjenigen, die am Online-Glücksspiel teilnehmen, bei 4,6 Prozent. Diese Spielformen werden im Glücksspiel-Survey 2021 und 2023 als riskant eingestuft, da sie geprägt sind von rascher Spielabfolge und kurzer Zeitspanne zwischen Einsatz und Spielergebnis, wodurch sich das Gefährdungs- und Suchtpotenzial erhöht. Matyas Galffy ist Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin sowie Personzentrierter Psychotherapeut. Er studierte Humanmedizin und Klinische Neurowissenschaften an der Medizinischen Universität Innsbruck und absolvierte dort seine Facharztausbildung mit Schwerpunkt Psychosomatik. Neben einer Spezialisierung in fachspezifischer psychosomatischer Medizin hält der unter anderem Diplome in Palliativmedizin und spezieller Schmerztherapie.

Die Jugendlichen setzen sich intensiv mit Themen wie Alkohol, Nikotin, Medien , Körperkult und Cannabis auseinander. Baden-Württemberg schreibt im Rahmen von „Be Smart – Don’t Start“ jedes Jahr zusätzlich einen Kreativwettbewerb aus, an dem sich die Be Smart-Klassen mit selbstgestalteten Beiträgen zum Thema «Nichtrauchen» beteiligen können. In Baden-Württemberg wird der Wettbewerb vom Sozialministerium, dem Kultusministerium und der AOK Baden-Württemberg unterstützt. Rauchen, kiffen oder exzessives Trinken sind nicht cool und auch keine Problemlöser, sondern gesundheitsschädlich und können abhängig machen.

Um der Online-Glücksspielsucht präventiv entgegenzuwirken, sind verschiedene Maßnahmen von großer Bedeutung. Eine Möglichkeit besteht darin, das eigene Spielverhalten bewusst zu kontrollieren und sich selbst Limits zu setzen, sowohl zeitlich als auch finanziell. Zudem können Angehörige eine wichtige Rolle spielen, indem sie ihre betroffenen Familienmitglieder unterstützen und ermutigen, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. In Deutschland sind zahlreiche Beratungsstellen spezialisiert auf Glücksspielsucht zu finden, wo Betroffene und deren Angehörige Hilfe, Informationen und Unterstützung erhalten können. Hilfe und Unterstützung für Betroffene von Online-Glücksspielsucht sind entscheidend, um den Weg aus der Sucht zu finden.

Wir fassen bestehende Informationsangebote zusammen und listen weitergehenden Beratungs- und Interventionsangebote auf. Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter). Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

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